Tradition

Unsere Rezeptideen

Mit und ohne Rübenkraut

Unser Zuckerrübensirup ist ein leckerer Zuckerersatz. Haben Sie schon einmal versucht, ihren Naturjoghurt oder ihre Quarkspeise mit Zuckerrübensirup zu süßen? Die Speisen bekommen so eine raffinierte Karamellnote. Einfach lecker!

In regelmäßigen Abständen finden sie hier neue Rezeptideen zum nachkochen und ausprobieren.

Wir wünschen einen guten Appetit.

Benutzen auch sie Zuckerrübensirup zum Kochen und Backen?
Wir freuen uns  immer über Rezeptvorschläge die wir an dieser Stelle vorstellen möchten.

Schicken sie einfach Ihren Rezeptvorschlag per Mail oder Post an uns.

Joghurt-Waffeln mit  Zuckerrübensirup und Karamellsahne
Joghurt-Waffeln mit Zuckerrübensirup und Karamellsahne

Joghurt-Waffeln mit  Zuckerrübensirup und Karamellsahne

Waffeln gehen immer. Die Zutaten sind in fast jedem Haushalt zu finden und der Teig ist schnell angerührt. Hier eine leckere Variante mit unserem Zuckerrübensirup. Dieses Rezept ergibt 10 Waffeln.


Joghurt-Waffeln mit Zuckerrübensirup und Karamellsahne

Zutaten Waffelteig:

  • 2 Eier

  • 1 Prise Salz

  • 3 EL Speiseöl

  • 3-4EL Zuckerrübensirup

  • 275 g Naturjoghurt

  • 200 g Mehl

  • 3 TL Backpulver

  • evtl. etwas Wasser

  • Öl für das Waffeleisen

  • Puderzucker oder echter Kakao zum bestäuben

Zutaten Karamellsahne:

  • 200ml Sahne

  • Zuckerrübensirup nach Geschmack

Zubereitung

  • Für den Waffelteig die Eier in einer Rührschüssel schaumig schlagen, Salz, Speiseöl, Zuckerrübensirup und Joghurt verrühren. Mehl und Backpulver zugeben, verrühren.  

  • Evtl. etwas Wasser hinzugeben. Der Teig sollte zähfließend sein.

  • Den Teig portionsweise in einem gefetteten Waffeleisen bei niedriger Temperatur backen.

  • Die Waffeln einzeln auf einem Kuchenrost auskühlen lassen.


Tipp:

Dazu schmeckt sehr gut Schlagsahne die mit Zuckerrübensirup gesüßt wird. Die Schlagsahne erhält dadurch einen leckeren karamellierten Geschmack.

 

  • Für die Karamellsahne die Sahne schlagen und nach Geschmack mit Zuckerrübensirup süßen.

Balsamico-Rübenkraut-Senf-Dressing
Balsamico-Rübenkraut-Senf-Dressing

Balsamico-Rübenkraut-Senf-Dressing

Zu Beginn der Salatsaison kam mir die Idee in dem von mir sonst favorisierte Balsamico-Honig-Senf –Dressing den Honig durch unseren Zuckerrübensirup zu ersetzen. Das Ergebnis hat mich begeistert.

 

Viel Spaß beim Ausprobieren!!

Balsamico-Rübenkraut-Senf-Dressing
Balsamico-Rübenkraut-Senf-Dressing

Zutaten

  • 3 EL gutes Olivenöl

  • 2 EL Balsamico-Essig

  • 1TL süßer Senf (zum Beispiel Rübenkrautsenf)

  • 3-4TL Zuckerrübensirup

  • 1 kleine Zwiebel oder eine Knoblauchzehe
    Schnittlauch

  • Salz, Pfeffer, wenn möglich aus der Mühle

Zubereitung

  • Balsamico-Essig mit Senf, Zuckerrübensirup, Salz und Pfeffer verrühren.

  • Olivenöl, fein geschnittene Zwiebel und Schnittlauch zugeben, glatt rühren und mit Salz, Pfeffer und evtl. Zuckerrübensirup abschmecken.

 

Tipp:
Die Soße passt wunderbar zu einem bunten Salat aus herzhaften Salaten wie zum Bsp.  Eisbergsalat, Lollo Bianco, Bataviasalat und  einigen Ruccola-Blättern. Als weitere Zutaten nach Geschmack und Jahreszeit Paprika rot und / oder gelb, Gurke, Radieschen, Tomaten und Pilze (diese evtl. gebraten).
Das I-Tüpfelchen sind für mich dazu bei niedriger Temperatur in einer Pfanne, ohne Fett, geröstete Sonnenblumenkerne. 

Diese Salatsoße stelle ich sehr gern in größeren Mengen auf Vorrat her. Die Kräuter gebe ich dann frisch hinzu.

    Joghurt- / Schmand- Rübenkraut-Dressing
    Joghurt-/Schmand-Rübenkraut-Dressing

    Joghurt- / Schmand- Rübenkraut-Dressing

    Hier noch eine Variante für die Liebhaber der Joghurt-/­Schmand-­Dressings:

     

    Tipp:

    Auch diese Soße passt wunderbar zu einem bunten Salat aus herzhaften Salaten wie zum Bsp.  Eisbergsalat, Lollo Bianco, Bataviasalat und  einigen Ruccola-Blättern. Als weitere Zutaten nach Geschmack und Jahreszeit Paprika rot und / oder gelb, Gurke, Radieschen, Tomaten und Pilze (diese evtl. gebraten).
    Das I-Tüpfelchen sind auch hier für mich die bei niedriger Temperatur in einer Pfanne, ohne Fett, gerösteten Sonnenblumenkerne.

    Zutaten

    • 3 EL gutes Rapsöl

    • 3 EL Zitronensaft

    • 3 EL Joghurt oder Schmand

    • ½TL süßer Senf (zum Beispiel Rübenkrautsenf)

    • 1 EL Zuckerrübensirup

    • 5 EL Wasser

    • Salz, Pfeffer, wenn möglich aus der Mühle

    • optional:
      1 kleine Zwiebel oder eine Knoblauchzehe
      Schnittlauch und weitere Kräuter nach Geschmack

    Zubereitung

    • Zitronensaft mit Senf, Zuckerrübensirup, Salz und Pfeffer verrühren.

    • Wasser zugeben und verrühren.

    • Rapsöl, wenn gewünscht, fein geschnittene Zwiebel und Kräuter zugeben, glatt rühren und mit Salz, Pfeffer und evtl. Zuckerrübensirup abschmecken.

    Viel Spaß beim Ausprobieren!!

    Muffins mit Zuckerrübensirup
    Muffins mit Zuckerrübensirup

    Muffins mit Zuckerrübensirup

    Die kleinen runden Muffins sind so wunderbar vielfältig. Hier eine Variante in der ich Zucker durch Zuckerrübensirup ersetzt habe.


    Tipp:

    Dazu schmeckt sehr gut Schlagsahne die mit Zuckerrübensirup gesüßt wird. Die Schlagsahne erhält dadurch einen leckeren karamellierten Geschmack.

    Muffins mit Zuckerrübensirup
    Muffins mit Zuckerrübensirup

    Zutaten

    • 130g Butter

    • 120 g Zuckerrübensirup

    • 1 Pr. Salz

    • 2 Eier

    • ½ TL Zimt

    • 250 g Mehl

    • 1 TL Backulver

    • 60g gehackte Mandeln

    • 100ml Wasser

    Zubereitung

    • Backofen auf 175°C vorheizen.

    • Die Butter zimmerwarm, mit dem Schneebesen des Handrührgeräts schaumig rühren

    • Zuckerrübensirup hinzugeben (das Glas nach der Entnahme des Zuckerrübensirups gegendrehen um ein „kleckern“ zu vermeiden).

    • Alle Zutaten hinzufügen und verrühren.

    • Teig gleichmäßig in die 12 ausgefetteten und bemehlten Mulden des Muffin Bleches geben und in ca. 20 - 25 min backen. (Alternativ können auch Papierförmchen genutzt werden. Hier verwende ich 16 Förmchen.)

    •  10 min auskühlen lassen und aus der Form lösen und auf einem Kuchenrost auskühlen lassen.

    • Vor dem Servieren wahlweise mit Kakao oder Puderzucker bestäuben.

    Eierpfannkuchen mit Zuckerrübensirup
    Eierpfannkuchen mit Zuckerrübensirup

    Eierpfannkuchen mit Zuckerrübensirup

    Den Pfannkuchen kenne ich aus meiner Kindheit als einfachen Mehlpfannkuchen zu einem typischen Münsterländer Eintopf.

    Heute backe ich diesen gerne wenn es mal schnell gehen muss. Die Zutaten sind im Vorrat immer zu finden. Ich habe das alte Grundrezept meiner Mutter ein wenig abgewandelt zu einem leckeren Eierpfannkuchen.
    Das Rezept ist beliebig abzuwandeln: mal herzhaft mit Schinken, Speckwürfeln oder geriebenen Käse, mit Gemüsefüllungen oder auch süß mit Äpfeln oder Pflaumen, Zimt und Zucker und, und, und... Mein süßer Favorit ist die Variante mit unserm Zuckerrübensirup.

    Zutaten für 4 Pfannkuchen

    • 2 Eier

    • 80g Mehl

    • Milch

    • ¾ TL Salz

    • Butterschmalz oder Öl

    • Zuckerrübensirup

    Zubereitung

    • Die Eier trennen.

    • Eiweiß separat schlagen. So wird der Pfannkuchen schön luftig.

    • Das Eigelb in einer weiteren Rührschüssel verrühren.

    • Mehl, Salz und Milch zugeben und zu einem glatten Teig verrühren.

    • Den Eischnee mit einem Teigschaber unterheben und die Pfannkuchen nach und nach in Butterschmalz oder Öl ausbacken.

    • Auf einem Teller anrichten und mit Zuckerrübensirup verfeinern.



      Tipp:

      Der Pfannkuchen schmeckt am besten frisch aus der Pfanne.

      Guten Appetit!

      Spargel westfälisch
      Spargel auf westfälische Art

      Spargel Westfälisch

      Westfalen ist Spargelland. Mit rund 3.700 Hektar Anbaufläche ist Nordrhein-Westfalen eines der Hauptanbaugebiete für Spargel in Deutschland. Was liegt da näher als die eher deftige westfälische Küche mit dem königlichen Gemüse zu einem delikaten aromatischem Gericht zu vereinen.


      Noch bis zum 24. Juni, dem offiziellen Ende der Spargelsaison bietet sich dieses Gericht als leckere Hauptspeise zum Nachkochen an.

       

      Tipp: Wer es nicht so gehaltvoll mag ersetzt Creme fraiche durch Creme legere. Das Glas Zuckerrübensirup nach der Entnahme des Sirups zügig gegendrehen, so vermeiden Sie „Kleckereien“.


      Dazu passt Westfälischer Knochenschinken

      Zutaten

      für 2 Personen

      Für den Spargel

      • 1 kg geschälten Spargel

      • Butterschmalz

      Für die Reibekuchen:

      • 500g Kartoffeln

      • 1-2 Zwiebeln

      • 1-2 EL Haferflocken

      • ca. ¾ TL Salz

      Für die Rübenkrautsoße:

      • 60g Creme fraiche oder Schmand

      • Zuckerrübensirup

      • Salz und Pfeffer aus der Mühle

      • optional ein wenig Weinbrand

      Zubereitung

      • den geschälten Spargel in Stücke schneiden und in Butterschmalz ca. 10 min bei geringer Hitze langsam hellbraun braten.

      • Für die Reibekuchen die Kartoffeln schälen, waschen, reiben, die Zwiebeln schälen, waschen, zerkleinern und alle Zutaten mit den Eiern, Haferflocken und Salz vermengen. Einen Reibekuchen zur Geschmacksprobe backen, bei Bedarf nachsalzen. Reibekuchen ausbacken.

      • Für die Rübenkrautsoße Creme fraiche oder Schmand erwärmen. Wichtig: Nicht aufkochen! Dann den Zuckerrübensirup nach Geschmack hinzugeben, und mit Salz und Pfeffer aus der Mühle abschmecken.

      Sächsischer Sirupkuchen
      Sächsischer Sirupkuchen

      Für den Hefeteig:

      • 1 Würfel Hefe oder 1 Pck. Trockenbackhefe

      • 2 TL Zucker

      • 250ml Milch, lauwarm

      • 60 g Zucker

      • 60g Butter, weiche

      • 500g Mehl


      Ein Teil des Mehles in eine Rührschüssel geben, in die Mitte eine Mulde formen und die Hefe hineinbröseln, zwei TL Zucker darauf geben. Die Hefe wird in kürzester Zeit flüssig.  Die weiteren Zutaten, bis auf die Milch, an den Rand geben. Die Milch langsam von der Mitte aus zugeben, mit der Hefe und dann den weitern Zutaten mit dem Knetharken der Küchenmaschine verrühren. Das restliche Mehl nach und nach zugeben bis der Teig sich von der Schüssel löst.
      Evt. das letzte Mehl von Hand unterkneten bis die Teigkugel nicht mehr klebt. Den Hefeteig an einem warmen Ort ca. 60 min gehen lassen, nochmals durchkneten und dann auf ein gefettetes Backblech ausrollen.

      Sächsischer Sirupkuchen

      Für den Belag:

      • 500g Zuckerrübensirup

      • 75g Butter

      • 4 EL Grieß 


      In der Gehzeit des Teiges den Sirup aufkochen lassen, die Butter und den Grieß unterrühren und  etwas abkühlen lassen.

      Für die Streusel:

      • 400g Mehl

      • 200-250g Butter

      • 150g Zucker

      • evt. Rosinen und Mandelstifte


      Alle Zutaten zu Streusel verarbeiten. Auf den ausgerollten Teig die Hälfte der Streusel geben, darauf den abgekühlten aber noch warmen Sirupbelag (dickflüssige Soße) geben. Darauf die restlichen Streusel geben, den Rand aussparen. Weitere 10 min gehen lassen. Der Kuchen wird bei mittlerer Hitze (175°, Ober- und Unterhitze) ca. 25 min im vorgeheizten Backofen gebacken. Der Kuchen schmeckt am besten frisch gebacken. Vorsicht Suchtgefahr!!

      Wenn doch noch das ein oder andere Stück zurück bleiben sollte, kann dies gut eingefroren werden.

      Lippischer Pickert
      Lippischer Pickert

      Lippischer Pickert

      Der Pickert ist eine regionale Spezialität in Ostwestfalen-Lippe. Ursprünglich ein Arme-Leute-Essen hat sich der Pickert mittlerweile zu einer Spezialität entwickelt. Das Wort „Pickert“ ist vom plattdeutschen Wort „Pecken“ abgeleitet. Das bedeutet „Kleben“. Aus geriebenen Kartoffeln, Hefe, Wasser, Mehl, Rosinen und Eiern zubereitet ist dieses Gericht dem bekannten Pfannkuchen sehr ähnlich. Traditionell wird der Pickert in der Pfanne gebraten und mit Rübenkraut, Zwetschgenmus, Kompott oder lippischer Leberwurst bestrichen serviert.

      Zutaten

      • 100 g Rosinen

      • 330 g Kartoffeln

      • 330 g Mehl

      • 1 Würfel Hefe, frisch

      • 1 EL Zucker

      • 3 Eier

      • 200 ml Milch

      • 1 TL Salz

      • Öl zum Ausbacken

      Zubereitung

      • Rosinen in ein Sieb geben, gründlich waschen und abtropfen lassen.

      • Die Kartoffeln schälen und anschließend reiben.

      • Hefe in das Mehl bröseln, mischen und mit dem Zucker, den Eiern, der zimmerwarmen Milch, dem Salz und den Rosinen zu den Kartoffeln geben. Alles zu einem Teig verarbeiten.

      • Den angesetzten Teig mit einem sauberen Küchenhandtuch abdecken und etwa 1 Stunde an einem warmen Ort ruhen lassen.

      • Öl in einer Pfanne erhitzen. Mit einer kleinen Suppenkelle Teig in das heiße Fett setzen und die Puffer von beiden Seiten goldbraun ausbacken. Warm servieren.

      Schwarzbrot (Pumpernickel)
      Schwarzbrot

      Pumpernickel

      Pumpernickel ist ein Vollkornbrot aus Roggenschrot, das ursprünglich aus der westfälischen Küche stammt. Die vermutlich älteste heute noch existierende Bäckerei für Pumpernickel ist die 1570 in Soest gegründete Bäckerei Haverland in Soest. Damals soll das Pumpernickel den Bürgern als Notration gedient haben.
      Pumpernickel hat einen hohen Anteil an Proteinen und enthält bemerkenswerte Mengen an Mineralstoffen, allen voran Magnesium. Pumpernickel enthält, anders als anderes abgepacktes Brot, keine Konservierungsstoffe und gilt zu Recht als reines Naturprodukt.

      Zutaten

      • 500 g Weizenvollkornmehl

      • 500 g Weizenschrot (grob)

      • 500 g Roggenschrot

      • 1 ¼ EL Salz

      • ein Hauch Pfeffer

      • 1 l  Buttermilch

      • 500 g Zuckerrübensirup

      • 3 Päckchen Hefe

      Zubereitung

      • Zutaten in der Küchenmaschine zu einem Hefeteig verarbeiten.


      • Den recht flüssigen Teig in zwei gefettete Kastenformen füllen.

      • 2-3 Std. gehen lassen.

      • Bei 125 °C ca. 3-3 ½ Std. backen.

      • Nach einer ¾ Std. mit Alufolie abdecken.

        Wir kochen und backen neue Rezeptideen für Sie.

        In Kürze können wir Ihnen hier noch weitere Rezeptideen zum nachkochen und -backen anbieten. Schauen Sie bald mal wieder rein.

        Wir benutzen Cookies

        Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere z.B. das Abspielen von Videos ermöglichen (youtube). Wir verwenden keine sog. Tracking Cookies, die das Nutzerverhalten analysieren. Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.